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Blog eröffnet

Jetzt wächst das Buch in den Raum.
Mit andren Worten: seid willkommen, liebe Leserinnen und Leser .
Ich freue mich auf  Erweiterung, Einspruch und Zuspruch.


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3 Comments Post a comment
  1. „Eigentlich“ sei „ein Signalwort bioenergetischer Vernunft“ schreibt Florian Fischer auf Seite 152.
    Was aber ist „bioenergetische Vernunft“?

    Dezember 30, 2011
    • Ich habe keine Definition parat. Bin auch skeptisch gegenüber »Definition«, die wörtlich übersetzt als u.U. zu schnelle oder unangemessenen Einschränkung, Beendigung wirken kann.
      Vielleicht aber dies: Bioenergetische Vernunft steht in Korrespondenz mit Rationaler Vernunft.Zum Wirken bioenergischer Vernunft rechne ich die Homöostase, dieses unglaublich vernünftige System der vitalen Balance, einschließlich natürlicher Angst, Erröten, Ohnmacht, Erbrechen etc.. Vor allem aber ist es die so genannte Innere Stimme, dies ist aus meiner Sicht der deutlichste Ausdruck von bioenergischer Vernunft. Sie ist auch am nächsten der anderen Vernunft, der rationalen Vernunft. Beide haben Stimme. Dabei spricht die bioenergetische Vernunft mit einer einzigen Stimme, die rationale Vernunft dagegen ist vielstimmig, ein ganzes Parlament. Die Innere Stimme streitet nicht. Die Stimme(n) der rationalen Vernunft streitet bzw. streiten. Die bioenergetische Vernunft schöpft Kraft aus dem Unbewussten und ist fast ausschließlich dem Jetzt, dem unmittelbaren Jetzt dienlich, die rationale Vernunft nutzt Wissen, Kenntnis, bewusste Erfahrung, ist umfeldorientiert, funktioniert linear wenn/dann, liebt Prognosen, hört auf andere. Und immer wirkt beides, aus meiner Erfahrung deutlich spürbar als jeweils anders wirkend: bioenergetische Vernunft und rationale Vernunft. Es ist auch die Balance von Intuiton (bioenergetisch) und Intention (rational).
      Soviel spontan geantwortet auf Deine Frage.

      Dezember 30, 2011
  2. Florian Fischer #

    Eine ausführliche Rezension von Christhard (Otto) Landgraf
    findet sich in der Untergruppe »Echo auf das Buch«.
    Danke Otto !
    Und ich bestätige Deine Vermutung, dass ich 1966
    beim Vortrag von Victor Papanek in der hfg ulm dabei war.
    Florian

    Dezember 15, 2011

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